Feedbacks

Zuschauer Feedbacks


Verena Hubmann, Stv. Leiterin Schul- und Gemeindebibliothek Fehraltorf
November 2020

Es war so toll mit Euch. Die glänzenden Kinderaugen und die super Rückmeldungen bestätigen das. Danke Euch vielmals.


2015 -2019 Werden in Kürze komplettiert.


Von Anastasia für die Zwergebühni
Weihnachten 2015


Johanna, Kindergärtnerin aus Sirnach, nach dem Theaterstück “Mondmusig”
2015

Ganz herzlichen Dank nochmals für den bezaubernden Morgen gestern! Die Kinder waren begeistert! Auf dem Heimweg und am Nachmittag haben sie immer wieder das Lied gesungen (Schritt für Schritt…), von der lustigen Schildkröte geschwärmt, vom Zwergemuet-Täschli etc. Danke, dass ihr mit viel Liebe zum Detail die Kinder in eine stimmungsvolle, wunderschöne Welt mitgenommen habt. Wir empfehlen euch also alle von Herzen gerne weiter!


Lehrerinnen und Kinder der Schule Schmerikon
24. April 2014

Brief Lehrerinnen Schule Schmerikon
Brief Kinder Schule Schmerikon
Brief Kinder Schule Schmerikon

Kinderbriefe Schule Frauenfeld
10. April 2014

Kinderbrief zum Theaterstück «De letschti Öpfel»
Kinderbrief zum Theaterstück «De letschti Öpfel»
Kinderbrief zum Theaterstück «De letschti Öpfel»

Cilgia, Spielgruppe Seuzach nach der Aufführung: „Mondmusig“
Juli 2012

Es war einfach der Hammer gestern! Eure Geschichte, einmalig – und so schön inszeniert! Die Figuren mit so viel Charakter und auch so liebevoll gestaltet – es hat mich im Herz berührt. Ja und dann ‹meine› Kinder erst!? – ein so aufmerksames Publikum, ich bin überwältigt, wie fasziniert sie zu schauten und – in die Geschichte eintauchten. Ein riesen, riesen, riesen grosses DANKE an euch beide SPIELFRAUEN. Ihr habt mein Abschlussfest zu etwas ganz Besonderem gemacht!!!!


K. Hubenschmid nach der Aufführung: „Äs bitzli Zwergemuet“
Februar 2012

Seit 2007 besuche ich mit meiner Tochter eure Stücke in Diessenhofen und nie wird es langweilig!!! Die Art, wie ihr die spannenden Geschichten erzählt ist das schönste und liebevollste Puppentheater, dass ich je gesehen habe!!! Da ich auch Lehrerin bin, weiss ich von was ich rede, da ich schon sehr viele Stücke gesehen habe aber keines hat so verzaubert wie eure. Wenn meine Tochter (8) nicht mehr kommen mag, dann werde ich auch ohne sie zu euren Vorstellungen kommen. Vielen Dank für dieses wunderschöne Stück Magie, dass auch dieses Mal mehr als 100 Augenpaare zum Glänzen gebracht hat. Bitte nie, nie, nie aufhören!!! Liebe Grüsse


3.Klasslehrerin aus Romanshorn nach der Aufführung: „Mondmusig“
Dezember 2011

Ich möchte dir noch eine kurze Rückmeldung zu eurem Zwergebühni-Auftritt geben und vor allem meinen Dank und ein Kompliment aussprechen! Das Stück hat meine Schüler so sehr in den Bann gezogen, dass sie noch am nächsten Tag die Mondmusig gesummt haben!! Ich habe gestaunt, wie alle dabei waren und wie gebannt euch zugehört und -geschaut haben. Sie haben die Geschichte nacherzählen können und jeder hatte seine Lieblingsfigur. Es war ein super Erlebnis für meine Schüler. Wir haben die Bilder von der Homepage ausgedruckt, ins Geschichtenheft geklebt und Sätze geschrieben. Mich hat die liebevolle Inszenierung mit den wunderschönen Figuren sehr beeindruckt! Die Texte sind eingängig, einfach gehalten und doch sehr spannend! Die ganze Geschichte lässt sich wunderbar aufs Leben übertragen. Ich werde euch gerne weiterempfehlen!


Karin, Kindergarten Wängi, nach der Aufführung: „Ä bsunderi Nacht“
Novbember 2011

Nochmals vielen dank für euer zauberhaftes Spiel. Besonders berührt und inspiriert hat mich eure Hingabe und Liebe für das Detail. Ihr habt uns heute Sternenglanz ins Herz gezaubert.


Sabine Ehrismann, Mutter aus Müllheim, nach der Aufführung: „Ä bsunderi Nacht“
November 2011

Die Zwergenbühne spricht mit ihren Geschichten, deren Botschaften und der zauberhaften Atmosphäre auch Erwachsene an. Ich hab zu meinen Kindern gesagt: ’Heute Nachmittag kommt die Zwergenbühne. Also ich gehe sowieso. Wer kommt mit?’…Und ich wäre auch allein gegangen!


Kinderzeichnung mit Brief – Aufführung «Ä bsunderi Nacht»

  • Mir hett alles am beschte gfalle..Ich chönnt s`Theater immer wieder luege
  • …die Gschicht sött nie ufhöre…
  • ich chönnt die Gschicht no 1000 Mol luege…
  • …das isch die schönschti Gschicht  vo de Welt…
  • …Schad isch es scho fertig… 
  • … hüt han ich öppis glernt. Ich han glernt wie d’Tier richtig redet…
  • … Ihr händ das guet gmacht mit de Tierstimme…

Aussagen der Kinder des Kindergarten Tübach
12. Mai 2005

Aussagen der Kinder auf die Frage, was hat euch am Besten gefallen beim «Theatersück Äs bitzäli Zwergemuät».

  • Mir hett alles am beschte gfalle
  • Ich chönnt s’Theater immer wieder luege
  • s’Eichhörnli wo d’Nüss gschtohle hett
  • Alles
  • De grossi Zwergekönig
  • Wo Tier d’Sache wieder guet gmacht händ

Presse Feedbacks

Pfarramt St. Mauritius / , 15. Mai 2019

Rückblick Zwergenbühne

Aufgeregt und gespannt standen die Kinder mit ihren Müttern/Väter oder Grosseltern am Mittwoch, 15. Mai 2019, vor den Türen der katholischen Kirche und warteten auf den Türeinlass. Endlich war es dann soweit, der Eintritt bezahlt, der Einlassstempel gezeigt und jeder auf seinem Platz. Alle schauten gespannt auf die Bühne, was da jetzt passieren wird. Nach einer kurzen Vorstellung ging‘s dann los mit der Zwergebühni. Es wurde uns das Stück „Mondmusig“ vorgespielt. Die drei Zwerge, Weissbärtli, Rotbärtli und Blaubärtli, suchten für den Mondseefisch die Mondmusik und erlebten so einige Abenteuer…
Mit glänzenden Augen kam die kleinen und grossen Besucher aus der Vorführung und konnten sich dann in der Kaffeestube bei Zwergesirup und feinem Kuchen stärken.
Wir freuen uns riesig über die vielen Besucher und danken unseren Helferinnen ganz herzlich für’s Kuchen backen, bewirten und aufräumen. Zudem herzlichen Dank auch dem Kulturpool Mittelthurgau für die finanzielle Unterstützung.

Für die Frauengemeinschaft
Monika Wick und Yvonne Montagnese
Pfarramt St. Mauritius

Quartierverein Wiesental / 09. November 2018


Aus der Südostschweiz / 24.03.2015

Eine grosse und bunte Kinderschar machte sich am Mittwoch, 18. März 2015, erwartungsvoll auf den Weg ins Pfarreizentrum Gommiswald. Die GjF (Gruppe junger Familien) Gommiswald hat Kinder ab vier Jahren zum «Puppentheater Zwergebühni» eingeladen.
Als die Tür zum Saal aufging, waren die Plätze auf der äusserst originell gestalteten «Tribüne», schnell mit den über 40 erschienenen kleinen und einer beachtlichen Zahl grosser Zuschauer besetzt. Die Zwerge waren auch schon da und warteten auf ihre Kinder. Bald wurde es dunkel im Saal und alle machten grosse Augen, als der Vorhang aufging und sie vor sich die wunderschöne Meerlandschaft erblickten.
…Zum ersten Mal gastierte die «Zwergebühni, das fahrende Theater» in Gommiswald und die Vorstellung war ein voller Erfolg. Das Puppentheater, welches von zwei Kindergärtnerinnen mit viel Liebe und Herzblut gespielt wird, aber auch ein mit viel Kreativität gestaltetes Bühnenbild, begeisterten nicht nur die Kinderherzen sondern auch die Erwachsenen und wird allen bestimmt noch lange in schönster Erinnerung bleiben.
Jürg Wüst


Aus dem Bote vom Untersee und Rhein / 24.02.2015

De letscht Öpfel» lüftete sein Geheimnis

Am Mittwochnachmittag summte und schwirrte es im Katholischen Kirchgemeindesaal in Diessenhofen. Schon lange vor 15 Uhr waren alle 100 Sitzplätze belegt. Erwartungsvoll warteten Kinder, hauptsächlich zwischen drei und neun Jahren, und ihre Mamis, bis das Puppentheater begann. Wie jedes Jahr im Februar hatte die Pro Juventute Schaffhausen-Thurgau, Sektion Diessenhofen, diesen Anlass organisiert und finanziert. Diesmal zeigte die «Zwergebühni» ihr neues Stück «De letscht Öpfel».

Die Kinder sind fasziniert vom sprechenden Baum und amüsieren sich, wie die drei Zwerglein, die den Apfel hüten, zum Wachsen bringen möchten. Als dann auch noch der letzte Wichtel bei der Nachtwache einschläft, quietschen die kleinen Zuschauer vor Vergnügen. Doch, oh Schreck: Am Morgen ist der Apfel verschwunden. Wie so oft im Leben werden die Falschen der Tat beschuldigt. Erst als die Zwerglein von den wunderschönen Glühwürmchen zum Waldkönig geführt werden, lüftet sich das Geheimnis vom «letschte Öpfel». Auf zwei mal drei Metern wurden die kreativen, liebevoll selbst gestalteten Figuren von Monika Bruderer und Maria Bickert zum Leben erweckt. Einfach und kindergerecht wurde eine selbstgeschriebene Geschichte erzählt und gesungen, deren Botschaft und zauberhafte Atmosphäre auch Erwachsene anspricht. …. Und das Geheimnis? Leuchtende Kinderaugen bestaunten den goldenen Kern, denn das Geheimnis des Wachsens liegt im Apfel drinnen. Doch Wachsen braucht seine Zeit, Geduld und Pflege. Schlussendlich durfte sich der alte Baum jedoch ausruhen, der junge Apfelbaum trug herrliche Blüten. Und das Bienchen hatte wieder genug Arbeit im Frühling, die Waldtiere im Herbst wieder genug zu essen. Und die Kinder waren um eine Geschichte im Herzen reicher.

Bote vom Untersee und Rhein

Kemmentaler Anzeiger / 14.11.2014

Am Mittwoch, 29. Oktober, erlebten Kinder ab drei Jahren im Foyer der Turnhalle Hugelshofen ein Theatererlebnis der besonderen Art. Die Zwergebühni, das fahrende Puppentheater von Monika Bruderer und Maria Bickert gastierte bereits das fünfte Mal im Kemmental und stiess auch in diesem Jahr auf grosses Interesse. Mit rund 60 Kindern in Begleitung von Eltern und Grosseltern war das Puppentheater an diesem Nachmittag trotz gutem Wetter bis auf den hintersten Platz gefüllt. Manuela Dumelin und Simone Schnell vom Gemeinnützigen Frauenverein Kemmental waren begeistert über den grossen Ansturm. Mit ihrem neusten Stück «Dä letschti Öpfel» entführte die Zwergebühni ihr Publikum in den Zwergenwald zu einem Apfelbaum, der immer älter wurde und schlussendlich nur noch einen letzten Apfel trug. … Die liebevolle Inszenierung mit den wunderschönen, selbst hergestellten Figuren begeisterte das Publikum sehr. … Den beiden Kindergärtnerinnen Monika Bruderer und Maria Bickert ist es mit ihrer feinfühligen Art und Weise wieder gelungen, das Publikum 50 Minuten lang in ihren Bann zu ziehen. Vielen lieben Dank für das Stück Magie, das auch dieses Mal viele junge und ältere Augenpaare zum Glänzen gebracht haben. Der Gemeinnützige Frauenverein freut sich, auch im kommenden Jahr die Zwergebühni ins Kemmental einzuladen und übernimmt gerne wieder Organisation und Finanzierung.
Für den Vorstand des GFV Simone Schnell

Kemmentaler Anzeiger

Elternforum Nussbaumen / 24.03.2014

Die «Zwergebühni» gastierte am Nachmittag des 24. April 2013 mit «Tüüf uf em Meeresgrund» in Nussbaumen. Der Aufmarsch von annähernd 100 Zuschauern überraschte nicht nur das Elternforum, das den Anlass organisiert hatte.
Ein Frühlingsnachmittag wie aus dem Bilderbuch – glücklich, wer draussen etwas zu tun hatte. Dennoch standen vor dem Alterszentrum Nussbaumen Kinder und ihre Begleitpersonen vor dem Kassentisch des Elternforums Schlange und konnten es kaum erwarten, in den leicht verdunkelten Saal eintreten zu können.
Fische, farbig wie Regenbögen. Die Zwerge Rot-, Weiss- und Blaubärtchen schliefen noch, als Monika Bruderer und Maria Bickert, die Initiantinnen der «Zwergebühni», bemerkten, dass das Feuer der drei von ihnen liebevoll geschaffenen Figuren nicht mehr brannte. Sie bliesen es wieder an. Und spätestens, als ein Zwerg seinen Freunden von seinem Traum erzählte, der ihn auf den Meeresgrund geführt hatte zu Fischen, die aussahen wie Regenbögen, war ein Funke auch auf die 63 Kinder und die 35 Erwachsenen übergesprungen und hatte in ihnen das Feuer fürs Theater entfacht.
Mucksmäuschenstill verfolgten sie, wie Blaubärtli mithilfe einer Möwe und mit etwas Zwergenmut aus seiner Tasche über das Meer flog und dabei sein kostbares Täschchen ins Wasser fallen liess. Sie fieberten mit Blaubärtchen mit, als er dank einer Zauberstrickleiter tief auf den Meeresgrund tauchen konnte. Dort fand er nicht nur sein Täschchen wieder, sondern gewann auch Freunde und erhielt erst noch einen Perlenmuschelschatz zur Erinnerung an seine Reise auf den Meeresgrund

Elternforum Nussbaumen

Zwergebühni Diessenhofen, Bericht von Dieter Ritter / 20.02.2013

Im Pfarreisaal der katholischen Kirche Diessenhofen erlebten am Mittwoch rund 80 Kinder, wie drei Zwerge dem Mond seine Musik und damit sein helles Licht zurückbrachten.
Es beginnt dramatisch auf der Bühne des Puppentheaters. Der Mond leuchtet nur noch schwach. „Er hat seine Mondmusik verloren“ klagt der Mondsee-Fisch. Mit seinen roten und goldig glänzenden Schuppen schwimmt er in einer bunten Märchenwelt. Diese hatten die Puppenspielerinnen Maria Bickert und Monika Bruderer auf die nur vier Meter breite Bühne gezaubert….
Die Kinder, selbst jene im Vorschulalter, verfolgten mit höchster Konzentration das Geschehen auf der Bühne. Bickert und Bruderer erzählten die spannende Geschichte mit einfachen Worten und gaben jedem Helden eine eigene Stimme. Die liebevolle Inszenierung schuf eine zauberhafte Atmosphäre.

Bericht von Dieter Ritter

Zwergebühni Diessenhofen / 29.02.2012

Das Puppentheater „Zwergebühni“ entführte am Mittwochnachmittag sein Publikum in die abenteuerliche Welt des Meeres.

Aufgeregt schwatzend warteten 100 Kinder ab vier Jahren im Pfarreisaal der Katholischen Kirche Diessenhofen darauf, dass endlich der Vorhang aufgehe. Punkt drei Uhr war es so weit. Augenblicklich wurde es mucksmäuschen still im Saal. Die Bühne, nur vier Meter breit, zeigt eine fantastische Unterwasser-Welt. …
Die Puppenspielerinnen Monika Bruderer und Maria Bickert untermalten das Geschehen mit geheimnisvoller Musik, Wellenrauschen und raffinierten Beleuchtungseffekten.
Die gaben jeder Figur seine persönliche Stimme, von hellen
Zwergenstimmen bis zur majestätisch dunklen Stimme des
Zwergenkönigs. Das Gekrächze der Möwe tönte so echt, dass man glaubte, die Möwen hätten das Sprechen gelernt.
Je länger die Geschichte dauerte, um so mehr machten die kleinen Zuschauer mit. Sie lachten viel und unterstützen die Helden mit Zwischenrufen.
Es war schön zu sehen, wie sich fernsehgewohnte Kinder eine Stundelang auf diese einfache Geschichte konzentrieren konnten.
Seit 8 Jahren schreiben die Kindergärtnerinnen Bruderer und Bickert Geschichten und erwecken diese mit selbst entworfenen und hergestellten Puppen zum Leben. Sie zaubern auf die nur vier Meter breite und drei Meter tiefe Bühne eine fantastische, farbige Welt, wo die Helden einen Weg aus schwierigen Konflikten finden.
Die Zwerge und Tiere reden einfach und verständlich, so dass auch die Kleinsten dem Geschehen folgen können.

Bericht von Dieter Ritter

Aus dem Allgemeinen Anzeiger / 24.09.2010

Uttwil: Gastspiel der Zwergebühni – Jung und Alt begeistert

Mit dem Stück „ e bsunderi Nacht“ erlebten vergangenen Samstag über 160 kleine und grosse Zuschauer einen besonderen Nachmittag. Mit wiederum zwei ausverkauften Vorstellungen könnte die Rückmeldung für die beiden Puppenspielerinnen nicht besser sein. … Mit ihrem fahrenden Puppentheater begeistern Monika Bruderer und Maria Bickert Gross und Klein und regen manchen Erwachsenen zum Nachdenken an.

Allgemeinen Anzeiger

Aus dem Tagblatt / 19.01.2007

Mutiger Blaubärtli

So ein Pech: Als Zwerg Blaubärtli auf dem Rücken der Möwe über das Meer flog, rutschte ihm seine Tasche mit dem Zwergenmut darin aus der Hand. Nun musste er sie auf dem Meeresgrund suchen gehen. Zum Glück stellte ihm der Zwergenkönig sein Schiff inklusive Zauberleiter zur Verfügung und unterstützen ihn das Seepferdchen, der gelbe Fisch und der Oktopus auf seiner Suche. Und auch die Kinder, die gespannt zuschauten, wollten Blaubärtli helfen und riefen ihm zu, wo er suchen müsse. Sie waren der Einladung von Femme Family zahlreich gefolgt und begleiteten Blaubärtli im Andreaszentrum auf der Zwergenbühni der Kindergärtnerinnen Maria Bickert und Monika Bruderer auf den Meeresgrund. (hü)

Tagblatt